Social Media Marketing

Der Dauernörgler

Sie halten das Social Media Marketing Ihrer Firma für gut? Wir sagen: „Gut ist nicht gut genug!“. Wenn Sie wissen möchten, wie sie das ändern, dann sind Sie hier genau richtig!

Was ist Social Media Marketing?

Soziale Medien sind Webseiten und Anwendungen, die es Menschen ermöglichen sollen, Inhalte schnell, effizient und in Echtzeit mit Freunden, Familie und sogar Fremden zu teilen. Viele Menschen definieren Social Media als Apps auf ihrem Smartphone oder Tablet, aber tatsächlich begann die Geschichte dieses heute so bedeutsamen Kommunikationsmittels mit dem Computer. Das Missverständnis rührt allerdings daher, dass heutzutage die meisten Nutzer von ihrem mobilen Gerät aus auf Ihre verschiedenen Apps zugreifen und die Generation, die zu der Hauptgruppe der Social-Media-Nutzer zählt mit mobilen Geräten aufgewachsen ist.

Die Möglichkeit, Fotos, Meinungen, Ereignisse usw. in Echtzeit mit Freunden, Familien und sogar Fremden zu teilen, hat unsere Lebensweise und auch die Art und Weise, wie wir Geschäfte machen, verändert. Unternehmen, die soziale Medien als integralen Bestandteil ihrer Marketingstrategie nutzen, erzielen in der Regel schnell positive Ergebnisse, die durchaus messbar sind. Aber der Schlüssel zur erfolgreichen Nutzung von sozialen Medien für Ihre Marketingstrategie besteht darin, sie nicht als ein zusätzliches Element zu betrachten, sondern sie mit derselben Sorgfalt, demselben Respekt und derselben Aufmerksamkeit zu behandeln, die Sie bei all Ihren Marketingaktivitäten anwenden.

Social Media Manager

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Warum Social Media?

Hier erfahren Sie, warum Sie Social Media in Ihrem Unternehmen nutzen sollten.

Social Media Strategie

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Blog

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Social-Media-Marketing ist vergänglich

In den frühen Tagen des Social Marketing gab es nur wenig Konkurrenz und das Schalten von Kampagnen auf den Plattformen war verhältnismäßig günstig. Das hat sich in den letzten Jahren allerdings gravierend geändert. Es können beispielsweise ganz einfachTausende von Euros für eine Facebook-Werbekampagne ausgeben werden, ohne irgendeinen Gewinn aus der Investition zu erhalten. Es liegt in der Natur der Sache, dass soziale Medien eine kurze Aufmerksamkeitsspanne haben – es ist viel schwieriger, die Aufmerksamkeit von jemandem mit einem Tweet zu erregen als mit einer Zeitungsanzeige. Das liegt daran, dass die Überschriften und Texte von Anzeigen auf Twitter oder Instagram schwieriger zu schreiben sind, schnell übersehen werden und das Angebot enorm groß ist, wodurch eine Informationsflut für die Nutzer entsteht, die nich mehr zu bewältigen ist.

Einer der größten Fehler von Unternehmen ist es, Konten auf jeder von ihnen als relevant erachteten Social-Media-Plattform zu eröffnen und sie dann ohne jegliche Aktivität zu vernachlässigen. Ein Konto bei einer der Social-Media-Plattformen zu haben, bedeutet nicht, dass das Unternehmen auf Social Media aktiv ist. Ähnlich wie Sie nicht einfach so an einer Golfweltmeisterscahft teilnehmen können, nur weil Sie Mitglied in einem Golfclub sind. Tatsächlich werden die Nutzer auf Social Media, die weder aktiv sind, noch mit Kunden und der Öffentlich interagieren oft als inaktiv markiert und anschließend gelöscht. Es ist also tatsächlich besser, gar kein Social-Media-Icon auf der Website zu haben, wenn man sich nicht aktiv damit auseinandersetzt – und zwar täglich aktiv.

Es geht vor allem um die Kunden

Der andere große Fehler, den Unternehmen häufig begehen, besteht darin, soziale Medien zu nutzen, um über das zu sprechen, was für sie wichtig ist, anstatt über das zu sprechen, was für den Kunden wichtig ist. Als Unternehmen würden Sie vielleicht gerne über Ihren gerade abgeschlossenen Deal oder Großauftrag berichten und in mancher Hinsicht wäre dies auch gar nicht so verkehrt. Aber wenn das der einzige Grund ist, warum Sie sich in den sozialen Medien engagieren, wird das schnell nach hinten losgehen. Wir erinnern an das Motto: Der Kunde ist König. Unternehmen sollten also über Themen berichten, die für ihre Kunden relevant sind und sich mit ihnen so weit auseinandersetzen, dass sie ihren Beitrag mit anderen teilen wollen. Soziale Medien sollten nicht nur genutzt werden, um Informationen zu verbreiten, sondern auch um mit den eigenen Kunden in den Kontakt zu treten, sie in einen Dialog einzubeziehen und sie nach ihrer Meinung zu fragen. Ziel sollte es sein eine Kommunikationsplattform mit den eigenen Kunden zu erstellen, um diese als dauerhaft engagierten Anhänger zu gewinnen, der Informationen mit seinen eigenen Followern teilt. So wird die Reichweite erhöht und eventuell erhalten Sie sogar neue Follower und Kunden.

Warum Social Media Marketing so wichtig ist.

Lassen Sie uns mit einer einfachen Tatsache beginnen: Ihr Unternehmen braucht eine Präsenz in den sozialen Medien. Es spielt keine Rolle, ob Sie ein kleines lokales Geschäft oder ein großes nationales Unternehmen betreiben. Soziale Medien sind ein wesentlicher Bestandteil der Marketingstrategie eines jeden Unternehmens.

Bilder sind der Schlüssel

Eine andere Sache, die man bedenken sollte, ist, dass der am häufigsten geteilte Inhalt in sozialen Medien Bilder sind. Laut der Marketing-Influencerin Krista Neher kann das menschliche Gehirn Bilder bis zu 60.000 Mal schneller verarbeiten als Worte. Der Punkt ist also, dass man mit einem Bild so viel mehr Informationen vermitteln kann als mit Worten. Außerdem haben Bilder die Fähigkeit, abstrakte und komplexe Konzepte wie etwa die Mimik oder Gefühle zu vermitteln.

Ein ansprechendes Bild mit begleitendem Text zu posten oder zu twittern, ist die beste Möglichkeit, um von Ihren Followern Likes und Kommentare zu erhalten. Fotos, Bilder, Grafiken, Farben, Feuer, Katzen und alles, was die Augen anregt, zieht die meiste Aufmerksamkeit auf sich.

Ein Post auf einer Social Media Plattform, der ein Bild enthält, erhöht also die Chancen, dass der Beitrag geteilt wird. Auf diese Weise wird ein großes Netzwerk aufgebaut, denn das geteilte Bild wird wiederum von neuen Nutzern gesehen, die es ebenfalls mit ihrem Netzwerk teilen können, und so weiter. Das ist die neue Form der „Mundpropaganda“, und das meinen die Leute, wenn sie sagen, dass ein Beitrag „viral“ geworden ist.